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EAGLE Support (Deutsch) Bug: Text ausrichten
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Bug: Text ausrichten

Former Member
Former Member over 13 years ago

Hallo

 

Wenn ich bei einem Text Align center+right wähle bleibt zwischen

Buchstabenende und Origin Luft (ca. 0.8mm). Dasselbe passiert bei align

center. Der Mittelpunkt ist nicht in der Mitte des Textes. Die vertikale

Ausrichtung ist jeweils korrekt.

 

--

mfg Patrick Steiner

Eagle 6.3.0 Professional

 

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  • Former Member
    Former Member over 13 years ago

    Am 05.12.2012 17:20, schrieb Patrick Steiner:

    Hallo

     

    Wenn ich bei einem Text Align center+right wähle bleibt zwischen

    Buchstabenende und Origin Luft (ca. 0.8mm). Dasselbe passiert bei align

     

    Das gleiche ist auch bei center+left, da jeder Buchstabe links als

    auch rechts einen Freiraum benötigt, man muß ja auch Buchstabe an

    Buchstabe setzen können, ohne das die Buchstaben kollidieren, und

    dabei muß die Reihenfolge der Buchstaben egal sein.

    Sonst bräuchte man ja für jeden Zeichensatz und darin jeden

    Buchstaben einen Anfangs- Mittel- und End-Buchstaben (jeweils

    mal links mal rechts mal auf beiden Seiten einen Freiraum).

     

     

    center. Der Mittelpunkt ist nicht in der Mitte des Textes. Die vertikale

    Ausrichtung ist jeweils korrekt.

     

    Kann ich nicht nachvollziehen, anbei ein Beispiel.

    Man muß auch noch den Zoomfaktor beachten, denn der Grafiktreiber

    muß um die Zeichen lesbar darzustellen ja nach Größe den Text

    (die Zeichen) entsprechend berechnen, so daß sie mit der

    entsprechenden Pixelauflösung lesbar sind. Deshalb springt der Text

    bei entsprechender Auflösung etwas.

    Das gleiche Verhalten sieht man auch bei Textprogrammen, wenn man

    die Skalierung (Vergrößerung) ändert (word.exe), da springt dann die

    ganze Zeile.

     

     

    Mit freundlichen Grüßen / Best regards

     

    Alfred Zaffran

    --

    ______________________________________________________________

    Alfred Zaffran              Support

    CadSoft Computer GmbH       Hotline:   08635-698930

    Pleidolfweg 15              FAX:       08635-698940

    84568 Pleiskirchen          eMail: <alf@cadsoft.de>

                                 Web:   <www.cadsoft.de>

    Registergericht: Amtsgericht Traunstein HRB 5573

    Geschäftsführer: Thomas Liratsch

    ______________________________________________________________

     

    EAGLE V6.3 availabe now!

     

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  • Former Member
    Former Member over 13 years ago in reply to Former Member

    Am 07.12.2012 10:37, schrieb A. Zaffran:

    Am 05.12.2012 17:20, schrieb Patrick Steiner:

    >> Hallo

    >>

    >> Wenn ich bei einem Text Align center+right wähle bleibt zwischen

    >> Buchstabenende und Origin Luft (ca. 0.8mm). Dasselbe passiert bei align

     

    Das gleiche ist auch bei center+left, da jeder Buchstabe links als

    auch rechts einen Freiraum benötigt, man muß ja auch Buchstabe an

    Buchstabe setzen können, ohne das die Buchstaben kollidieren, und

    dabei muß die Reihenfolge der Buchstaben egal sein.

    Sonst bräuchte man ja für jeden Zeichensatz und darin jeden

    Buchstaben einen Anfangs- Mittel- und End-Buchstaben (jeweils

    mal links mal rechts mal auf beiden Seiten einen Freiraum).

     

    Das wäre doch ein wenig zuviel des Guten.

     

    >

    >> center. Der Mittelpunkt ist nicht in der Mitte des Textes. Die vertikale

    >> Ausrichtung ist jeweils korrekt.

     

    Kann ich nicht nachvollziehen, anbei ein Beispiel.

     

    Sie haben das Problem bereits nachvollzogen. Ich habe ihr Beispiel

    vermasst (Siehe mittlere Textzeile im Anhang). Die beiden Zahlen müssen

    meines erachtens gleich sein.

     

    Man muß auch noch den Zoomfaktor beachten, denn der Grafiktreiber

    muß um die Zeichen lesbar darzustellen ja nach Größe den Text

    (die Zeichen) entsprechend berechnen, so daß sie mit der

    entsprechenden Pixelauflösung lesbar sind. Deshalb springt der Text

    bei entsprechender Auflösung etwas.

    Das gleiche Verhalten sieht man auch bei Textprogrammen, wenn man

    die Skalierung (Vergrößerung) ändert (word.exe), da springt dann die

    ganze Zeile.

     

    Ich habe nicht diesen Effekt angesprochen, wäre mir auch nie aufgefallen.

     

    Im PCB wäre mir diese korrekte Zentrierung sehr wichtig weil wir öfters

    Text im Kupfer-Layer oder Silk drucken. Wenn ich den Text dann zentriert

    zwischen zwei Löcher setzen möchte ist dieser nicht wirklich zentriert.

    Und jeweils von Hand nachrücken finde ich nicht Benutzerfreundlich.

     

    Andere Textverarbeitungsprogramme haben auch vor dem Buchstaben etwas

    Luft (gleichviel wie am Ende). Dies führt dann beim Zentrieren zu keinen

    Problemen.

    Ich bevorzuge den Textorigin (links) wie ihn Eagle jetzt umsetzt. Den

    Textorigin rechts bemängle ich.

     

    --

    mfg Patrick Steiner

    Eagle 6.3.0 Professional

     

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  • Former Member
    Former Member over 13 years ago in reply to Former Member

    Ich wollte diesen Punkt eigentlich auch schon seit Laengerem bemaengeln,

    hab's aber immer wieder vergessen, denn SOOO wichtig finde ich ihn auch

    wieder nicht. Aber schoen waer's schon...

     

    Am 07.12.2012 11:28, schrieb Patrick Steiner:

    >> Das gleiche ist auch bei center+left, da jeder Buchstabe links als

    >> auch rechts einen Freiraum benötigt, man muß ja auch Buchstabe an

    >> Buchstabe setzen können, ohne das die Buchstaben kollidieren, und

    >> dabei muß die Reihenfolge der Buchstaben egal sein.

    >> Sonst bräuchte man ja für jeden Zeichensatz und darin jeden

    >> Buchstaben einen Anfangs- Mittel- und End-Buchstaben (jeweils

    >> mal links mal rechts mal auf beiden Seiten einen Freiraum).

     

    Nein, wir wollen auch nicht uebertreiben. Ich beziehe mich jetzt

    ausschliesslich auf den "Vector Font" von EAGLE, denn alle anderen Fonts

    sollte man im Layout sowieso nicht einsetzen: Jeder Buchstabe bei EAGLE

    faengt EXAKT links an (es gibt keinen Freiraum links) und hat nur einen

    zusaetzlichen Freiraum HINTER dem Buchstaben. Also muss zwischen Anfang

    und Mitte NICHT unterschieden werden, sondern nur (Anfang/Mitte) and

    (Ende). Siehe unten.

     

    Das wäre doch ein wenig zuviel des Guten.

     

    Ja, aber das ganze Thema ist durchaus NICHT so kompliziert wie

    beschrieben...

     

    Aaaaalso: Den Effekt gibt's seit gefuehlten tausend Jahren, und das

    Problem ist die interne Darstellung der "stroked fonts", in der jeder

    Buchstabe als Strichfolge und der Offset zum naechsten Buchstaben als

    "moveto" drinsteht. Es gibt dabei leider keine DIREKTE Information, wie

    breit der BUCHSTABE tatsaechlich ist. Dadurch zaehlt in EINER Richtung

    der Abstand zum naechsten Buchstaben dazu und in der anderen NICHT.

     

    Das fuehrt zu so merkwuerdigen Dingen wie im angehaengten Bild: Mal

    passen die Abstaende, mal nicht (obwohl alles das gleiche Bauteil ist).

     

    Loesung: In den "stroked font" nicht nur den Offset zum naechsten

    Buchstaben eincodieren, sondern auch die TATSAECHLICHE Breite des

    Buchstabens. Da muss man einfach mal alle Buchstaben des Zeichensatzes

    durchgehen und sich die Werte aufschreiben. Dann koennte die ECHTE

    Breite eines Textes berechnet werden zu (Breite der LENGTH-1 Buchstaben

    wie bisher)+(tatsaechliche Breite des letzten Buchstabens). Alles ganz

    einfach. Damit bliebe alles, wie's ist, nur zentrierter und

    rechtsbuendiger Text wuerde KORREKT abgearbeitet.

     

    Es ist also durchaus NICHT notwendig, fuer "jeden Zeichensatz" (denn

    EAGLE hat nur EINEN Vektorfont) Anfangs-, Mittel- und Endbuchstaben zu

    definieren, sondern es braucht nur in EINEM Zeichensatz fuer JEDES

    Zeichen (ca. 200) EINE zusaetzliche Integerzahl eingebaut zu werden,

    naemlich die tatsaechliche Zeichenbreite. Das ist zwar ein gewisser

    Aufwand, aber DEUTLICH weniger als dargestellt.

     

    Andreas Weidner

     

     

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  • CSWalt
    CSWalt over 13 years ago in reply to Former Member

    Hallo,

     

    ich kann Ihre Kritik/Vorschläge und die anderer Kunden gut nachvollziehen. Eine wichtige Frage,

    die sich (wie bei so vielen Änderungen) aber stellt, ist die Veränderung bestehender Daten:

    Ein Kunde hat sein Board mit V6.3 fertig (DRC-fehlerfrei) und schickt es zur Fertigung,

    wo EAGLE 6.x (x>3) verwendet wird mit einer optimaleren Behandlung von Vektorfont.

    Der LP-Hersteller bekommt jetzt möglicherweise DRC-Fehler, die es vorher noch nicht gab.

    Oder er macht gar keinen DRC und gibt direkt Gerber aus.

    Die Buchstaben können nun verschoben sein (je nach Orientierung und Alignment),

    so dass der Output auch abweichen kann (z.B. Orphans in 6.3 sind in 6.x verbunden so dass

    mehr Kupfer entsteht). Es ist abzuwägen, ob man das in Kauf nehmen soll.

     

    Grüsse,

    Walter Spermann

     

     

    On 12/07/12 19:14, Andreas Weidner wrote:

    Ich wollte diesen Punkt eigentlich auch schon seit Laengerem bemaengeln,

    hab's aber immer wieder vergessen, denn SOOO wichtig finde ich ihn auch

    wieder nicht. Aber schoen waer's schon...

     

    Am 07.12.2012 11:28, schrieb Patrick Steiner:

    >>> Das gleiche ist auch bei center+left, da jeder Buchstabe links als

    >>> auch rechts einen Freiraum benötigt, man muß ja auch Buchstabe an

    >>> Buchstabe setzen können, ohne das die Buchstaben kollidieren, und

    >>> dabei muß die Reihenfolge der Buchstaben egal sein.

    >>> Sonst bräuchte man ja für jeden Zeichensatz und darin jeden

    >>> Buchstaben einen Anfangs- Mittel- und End-Buchstaben (jeweils

    >>> mal links mal rechts mal auf beiden Seiten einen Freiraum).

     

    Nein, wir wollen auch nicht uebertreiben. Ich beziehe mich jetzt

    ausschliesslich auf den "Vector Font" von EAGLE, denn alle anderen Fonts

    sollte man im Layout sowieso nicht einsetzen: Jeder Buchstabe bei EAGLE

    faengt EXAKT links an (es gibt keinen Freiraum links) und hat nur einen

    zusaetzlichen Freiraum HINTER dem Buchstaben. Also muss zwischen Anfang

    und Mitte NICHT unterschieden werden, sondern nur (Anfang/Mitte) and

    (Ende). Siehe unten.

     

    >> Das wäre doch ein wenig zuviel des Guten.

     

    Ja, aber das ganze Thema ist durchaus NICHT so kompliziert wie

    beschrieben...

     

    Aaaaalso: Den Effekt gibt's seit gefuehlten tausend Jahren, und das

    Problem ist die interne Darstellung der "stroked fonts", in der jeder

    Buchstabe als Strichfolge und der Offset zum naechsten Buchstaben als

    "moveto" drinsteht. Es gibt dabei leider keine DIREKTE Information, wie

    breit der BUCHSTABE tatsaechlich ist. Dadurch zaehlt in EINER Richtung

    der Abstand zum naechsten Buchstaben dazu und in der anderen NICHT.

     

    Das fuehrt zu so merkwuerdigen Dingen wie im angehaengten Bild: Mal

    passen die Abstaende, mal nicht (obwohl alles das gleiche Bauteil ist).

     

    Loesung: In den "stroked font" nicht nur den Offset zum naechsten

    Buchstaben eincodieren, sondern auch die TATSAECHLICHE Breite des

    Buchstabens. Da muss man einfach mal alle Buchstaben des Zeichensatzes

    durchgehen und sich die Werte aufschreiben. Dann koennte die ECHTE

    Breite eines Textes berechnet werden zu (Breite der LENGTH-1 Buchstaben

    wie bisher)+(tatsaechliche Breite des letzten Buchstabens). Alles ganz

    einfach. Damit bliebe alles, wie's ist, nur zentrierter und

    rechtsbuendiger Text wuerde KORREKT abgearbeitet.

     

    Es ist also durchaus NICHT notwendig, fuer "jeden Zeichensatz" (denn

    EAGLE hat nur EINEN Vektorfont) Anfangs-, Mittel- und Endbuchstaben zu

    definieren, sondern es braucht nur in EINEM Zeichensatz fuer JEDES

    Zeichen (ca. 200) EINE zusaetzliche Integerzahl eingebaut zu werden,

    naemlich die tatsaechliche Zeichenbreite. Das ist zwar ein gewisser

    Aufwand, aber DEUTLICH weniger als dargestellt.

     

    Andreas Weidner

     

     

     

    --

    -


    Walter Spermann

    Softwareentwicklung

    CadSoft Computer GmbH

    Pleidolfweg 15

    84568 Pleiskirchen

    Tel.: 08635/6989-10

    www.cadsoft.de

    -


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    Former Member over 13 years ago in reply to CSWalt

    Am 12.12.2012 11:25, schrieb Walter Spermann:

    ich kann Ihre Kritik/Vorschläge und die anderer Kunden gut nachvollziehen. Eine wichtige Frage,

    die sich (wie bei so vielen Änderungen) aber stellt, ist die Veränderung bestehender Daten:

    Ein Kunde hat sein Board mit V6.3 fertig (DRC-fehlerfrei) und schickt es zur Fertigung,

    wo EAGLE 6.x (x>3) verwendet wird mit einer optimaleren Behandlung von Vektorfont.

    Der LP-Hersteller bekommt jetzt möglicherweise DRC-Fehler, die es vorher noch nicht gab.

    Oder er macht gar keinen DRC und gibt direkt Gerber aus.

    Die Buchstaben können nun verschoben sein (je nach Orientierung und Alignment),

    so dass der Output auch abweichen kann (z.B. Orphans in 6.3 sind in 6.x verbunden so dass

    mehr Kupfer entsteht). Es ist abzuwägen, ob man das in Kauf nehmen soll.

     

    Aaaaaalso:

      1. Solche Aenderungen sollte man natuerlich nicht machen beim Uebergang

         von Version 6.5.1 auf 6.5.1a oder so, sondern z.B. von 6.x auf 7.

      2. Solche Aenderungen WURDEN bereits durchgefuehrt beim Uebergang von

         5.x auf 6. Obwohl ich unserem Platinenhersteller explizit die

         Versionsnummer mitgeteilt hatte, wurde dadurch eine Charge Platinen

         FALSCH hergestellt (Version-5-Kupferaussparungen aus einer Innenlage

         wurden beim Laden mit Version 6 NICHT mehr ausgespart). Kurze Zeit

         spaeter wurde ein neues Feld des Platinenherstellers zur Eingabe der

         EAGLE-Versionsnummer eingefuehrt. Die fehlende Unterstuetzung alter

         Signallagen hat viele Platinen DEUTLICH geaendert.

      3. Wenn es solche Aenderungen gibt, sollte der Benutzer natuerlich

         darauf hingewiesen werden. Das wird bei ehemaligen Signallagen ja

         mittlerweile auch durchgefuehrt. Ist zwar nicht besonders schoen,

         aber immerhin.

      4. Weitaus schoener waere es natuerlich, das geladene alte Design

         gleich so zu verarbeiten, dass alles UNVERAENDERT bleibt.

         Dafuer gibt es mindestens ZWEI Moeglichkeiten:

          a) Es wird ein INTERNES Flag angelegt, das mitteilt, ob sich

             Texte wie in Version 6.x verhalten oder neu korrigiert. Alte

             Texte verhalten sich dann so wie frueher, neue Texte auf die

             korrigierte Weise. Einfach zu programmieren, braucht aber ein

             zusaetzliches Flag und ist nicht so schoen fuer den Nutzer.

          b) Beim Laden eines alten Projekts werden die Urspruenge der

             BETROFFENEN Texte so verschoben, dass sich die Textposition

             nicht aendert (bis auf eventuelle Rundungsfehler, da ja auf

             Editorkoordinaten positioniert werden muss). Das ist

             natuerlich programmiertechnisch etwas aufwendiger, aber mehr

             als ein geruettelt Mass an IF-Abfragen und etwas Pythagoras

             ist dafuer nicht noetig. Dann kann der Nutzer jedoch auch

             alte Projekte mit der neuen huebschen Funktionalitaet nutzen.

     

    Andreas Weidner

     

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    Former Member over 13 years ago in reply to Former Member

    Am 12.12.2012 11:57, schrieb Andreas Weidner:

    Am 12.12.2012 11:25, schrieb Walter Spermann:

    >> ich kann Ihre Kritik/Vorschläge und die anderer Kunden gut

    >> nachvollziehen. Eine wichtige Frage,

    >> die sich (wie bei so vielen Änderungen) aber stellt, ist die

    >> Veränderung bestehender Daten:

    >> Ein Kunde hat sein Board mit V6.3 fertig (DRC-fehlerfrei) und schickt

    >> es zur Fertigung,

    >> wo EAGLE 6.x (x>3) verwendet wird mit einer optimaleren Behandlung von

    >> Vektorfont.

    >> Der LP-Hersteller bekommt jetzt möglicherweise DRC-Fehler, die es

    >> vorher noch nicht gab.

    >> Oder er macht gar keinen DRC und gibt direkt Gerber aus.

    >> Die Buchstaben können nun verschoben sein (je nach Orientierung und

    >> Alignment),

    >> so dass der Output auch abweichen kann (z.B. Orphans in 6.3 sind in

    >> 6.x verbunden so dass

    >> mehr Kupfer entsteht). Es ist abzuwägen, ob man das in Kauf nehmen soll.

     

    Aaaaaalso:

      1. Solche Aenderungen sollte man natuerlich nicht machen beim Uebergang

         von Version 6.5.1 auf 6.5.1a oder so, sondern z.B. von 6.x auf 7.

      2. Solche Aenderungen WURDEN bereits durchgefuehrt beim Uebergang von

         5.x auf 6. Obwohl ich unserem Platinenhersteller explizit die

         Versionsnummer mitgeteilt hatte, wurde dadurch eine Charge Platinen

         FALSCH hergestellt (Version-5-Kupferaussparungen aus einer Innenlage

         wurden beim Laden mit Version 6 NICHT mehr ausgespart). Kurze Zeit

         spaeter wurde ein neues Feld des Platinenherstellers zur Eingabe der

         EAGLE-Versionsnummer eingefuehrt. Die fehlende Unterstuetzung alter

         Signallagen hat viele Platinen DEUTLICH geaendert.

      3. Wenn es solche Aenderungen gibt, sollte der Benutzer natuerlich

         darauf hingewiesen werden. Das wird bei ehemaligen Signallagen ja

         mittlerweile auch durchgefuehrt. Ist zwar nicht besonders schoen,

         aber immerhin.

      4. Weitaus schoener waere es natuerlich, das geladene alte Design

         gleich so zu verarbeiten, dass alles UNVERAENDERT bleibt.

         Dafuer gibt es mindestens ZWEI Moeglichkeiten:

          a) Es wird ein INTERNES Flag angelegt, das mitteilt, ob sich

             Texte wie in Version 6.x verhalten oder neu korrigiert. Alte

             Texte verhalten sich dann so wie frueher, neue Texte auf die

             korrigierte Weise. Einfach zu programmieren, braucht aber ein

             zusaetzliches Flag und ist nicht so schoen fuer den Nutzer.

          b) Beim Laden eines alten Projekts werden die Urspruenge der

             BETROFFENEN Texte so verschoben, dass sich die Textposition

             nicht aendert (bis auf eventuelle Rundungsfehler, da ja auf

             Editorkoordinaten positioniert werden muss). Das ist

             natuerlich programmiertechnisch etwas aufwendiger, aber mehr

             als ein geruettelt Mass an IF-Abfragen und etwas Pythagoras

             ist dafuer nicht noetig. Dann kann der Nutzer jedoch auch

             alte Projekte mit der neuen huebschen Funktionalitaet nutzen.

     

    Warum einfach wenn es auch kompliziert geht.

    Meiner Ansicht nach ist die BRD-Datei sowieso die FALCHE

    Fabrikationsgrundlage.Das obige Beispiel zeigt warum. Ich dachte bis

    anhin das machen nur Hobby-Anwender oder diejenigen die noch

    Word-Rechnugnen an ihre Kunden per E-Mail versenden. image

     

    --

    mfg Patrick Steiner

    Eagle 6.3.0 Professional

     

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    Former Member over 13 years ago in reply to Former Member

    Patrick Steiner schrieb:

     

    Am 12.12.2012 11:57, schrieb Andreas Weidner:

    >>   4. Weitaus schoener waere es natuerlich, das geladene alte Design

    >>      gleich so zu verarbeiten, dass alles UNVERAENDERT bleibt.

    >>      Dafuer gibt es mindestens ZWEI Moeglichkeiten:

    >>       a) Es wird ein INTERNES Flag angelegt, das mitteilt, ob sich

    >>          Texte wie in Version 6.x verhalten oder neu korrigiert. Alte

    >>          Texte verhalten sich dann so wie frueher, neue Texte auf die

    >>          korrigierte Weise. Einfach zu programmieren, braucht aber ein

    >>          zusaetzliches Flag und ist nicht so schoen fuer den Nutzer.

    >>       b) Beim Laden eines alten Projekts werden die Urspruenge der

    >>          BETROFFENEN Texte so verschoben, dass sich die Textposition

    >>          nicht aendert (bis auf eventuelle Rundungsfehler, da ja auf

    >>          Editorkoordinaten positioniert werden muss). Das ist

    >>          natuerlich programmiertechnisch etwas aufwendiger, aber mehr

    >>          als ein geruettelt Mass an IF-Abfragen und etwas Pythagoras

    >>          ist dafuer nicht noetig. Dann kann der Nutzer jedoch auch

    >>          alte Projekte mit der neuen huebschen Funktionalitaet nutzen.

     

    Warum einfach wenn es auch kompliziert geht.

    Meiner Ansicht nach ist die BRD-Datei sowieso die FALCHE

    Fabrikationsgrundlage.Das obige Beispiel zeigt warum. Ich dachte bis

    anhin das machen nur Hobby-Anwender oder diejenigen die noch

    Word-Rechnugnen an ihre Kunden per E-Mail versenden. image

     

    Abgesehen davon, daß ich noch nie eine BRD-Datei an einen LPH gegeben

    habe und auch meine Gerber-Daten vor dem Verschicken immer nochmal

    prüfe: Es ist trotzdem dringend ratsam, ein bestehendes Design beim

    Einlesen in einer neueren Programmversion nicht zu verändern!

     

    Ich halte das von Andreas unter 4b beschriebene Verfahren für den

    sinnvollsten und naheliegendsten Weg, den Fehler zu beheben, ohne

    gleichzeitig alte Designs unbrauchbar zu machen. Genau auf diese Weise

    würde ich es jedenfalls bei einer eigenen Software machen.

     

    Diese Methode hat im Gegensatz zu 4a den Vorteil, keine zusätzliche

    Markierung zu benötigen (die bisherige Version ist ja sowieso im BRD

    gespeichert), damit reichen im Programm zwei IF-Abfragen und ein

    winziges bißchen Arithmetik.

     

    Tilmann

     

     

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    Am 13.12.2012 08:39, schrieb Patrick Steiner:

    Meiner Ansicht nach ist die BRD-Datei sowieso die FALCHE

    Fabrikationsgrundlage.Das obige Beispiel zeigt warum. Ich dachte bis

    anhin das machen nur Hobby-Anwender oder diejenigen die noch

    Word-Rechnugnen an ihre Kunden per E-Mail versenden. image

     

    Ich finde Gerber voellig schwachsinnig, weil so UNGEHEUER kompliziert:

      - Statt einer sind tausend Dateien noetig.

      - Nach Gerber-Export muss alles noch tausendmal geprueft werden, ob

        der Export denn auch RICHTIG war.

      - Es muss eine TXT-Datei beigelegt werden, welche die Layerbedeutung

        beschreibt.

    Alle Informationen, die in der EAGLE-Datei sowieso schon drin sind,

    muessen also nochmal haendisch erzeugt werden. Und spezielle Absprachen

    mit den Herstellern muessen auch gemacht werden, damit das RICHTIGE

    Gerberformat gewaehlt wird. Und wenn dann DOCH mal was daneben geht, ist

    es sogar MEINE Schuld, und ich muss fuer die korrigierte Platine NOCHMAL

    zahlen.

     

    Nein, nein, nein: Es wird von mir nur die EINE EAGLE-Datei an die

    Hersteller geschickt, und wenn was schiefgeht, ist es DEREN Schuld, und

    wir kriegen kostenfreien Ersatz. Und ausserdem ist's VIEL einfacher und

    braucht weniger als ein Zehntel der Gerber-Zeit.

     

    Ich bin GERN bereit, dem Hersteller noch die EAGLE-Version mitzuteilen.

    Das mache ich sowieso immer. Aber alles andere muss SCHNELL und EINFACH

    funktionieren. Gerber ist KEINS von beiden.

     

    Andreas Weidner

     

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    Am 13.12.2012 17:14, schrieb Andreas Weidner:

    Am 13.12.2012 08:39, schrieb Patrick Steiner:

    >> Meiner Ansicht nach ist die BRD-Datei sowieso die FALCHE

    >> Fabrikationsgrundlage.Das obige Beispiel zeigt warum. Ich dachte bis

    >> anhin das machen nur Hobby-Anwender oder diejenigen die noch

    >> Word-Rechnugnen an ihre Kunden per E-Mail versenden. image

     

    Ich finde Gerber voellig schwachsinnig, weil so UNGEHEUER kompliziert:

      - Statt einer sind tausend Dateien noetig.

      - Nach Gerber-Export muss alles noch tausendmal geprueft werden, ob

        der Export denn auch RICHTIG war.

      - Es muss eine TXT-Datei beigelegt werden, welche die Layerbedeutung

        beschreibt.

    Alle Informationen, die in der EAGLE-Datei sowieso schon drin sind,

    muessen also nochmal haendisch erzeugt werden. Und spezielle Absprachen

    mit den Herstellern muessen auch gemacht werden, damit das RICHTIGE

    Gerberformat gewaehlt wird. Und wenn dann DOCH mal was daneben geht, ist

    es sogar MEINE Schuld, und ich muss fuer die korrigierte Platine NOCHMAL

    zahlen.

     

    Nein, nein, nein: Es wird von mir nur die EINE EAGLE-Datei an die

    Hersteller geschickt, und wenn was schiefgeht, ist es DEREN Schuld, und

    wir kriegen kostenfreien Ersatz. Und ausserdem ist's VIEL einfacher und

    braucht weniger als ein Zehntel der Gerber-Zeit.

     

    Ich bin GERN bereit, dem Hersteller noch die EAGLE-Version mitzuteilen.

    Das mache ich sowieso immer. Aber alles andere muss SCHNELL und EINFACH

    funktionieren. Gerber ist KEINS von beiden.

     

    Andreas Weidner

     

    Dem kann ich nur zustimmen.  Der Weg,  Gerberdaten zu versenden,

    erfordert auf beiden Seiten zusätzliche Arbeit und eröffnet damit

    zahlreiche zusätzliche Fehlermöglichkeiten.

     

    Eagle ist schon seit längerem verbreitet genug,  dass fast jeder

    LP-Hersteller BRDs annehmen kann (vor allem dank der Möglichkeit,  mit

    der kostenlosen Version zu plotten) und sich damit seinen

    automatisierten Workflow einrichten kann,  passend zu seiner

    Ausstattung.  Ich lasse schon lange praktisch nur noch aus BRDs fertigen.

     

    Liebe Grüße,  Hans Lederer

     

     

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    Former Member over 13 years ago in reply to Former Member

    Am 13.12.2012 17:14, schrieb Andreas Weidner:

    Am 13.12.2012 08:39, schrieb Patrick Steiner:

    >> Meiner Ansicht nach ist die BRD-Datei sowieso die FALCHE

    >> Fabrikationsgrundlage.Das obige Beispiel zeigt warum. Ich dachte bis

    >> anhin das machen nur Hobby-Anwender oder diejenigen die noch

    >> Word-Rechnugnen an ihre Kunden per E-Mail versenden. image

     

    Ich finde Gerber voellig schwachsinnig, weil so UNGEHEUER kompliziert:

      - Statt einer sind tausend Dateien noetig.

      - Nach Gerber-Export muss alles noch tausendmal geprueft werden, ob

        der Export denn auch RICHTIG war.

      - Es muss eine TXT-Datei beigelegt werden, welche die Layerbedeutung

        beschreibt.

    Alle Informationen, die in der EAGLE-Datei sowieso schon drin sind,

    muessen also nochmal haendisch erzeugt werden. Und spezielle Absprachen

    mit den Herstellern muessen auch gemacht werden, damit das RICHTIGE

    Gerberformat gewaehlt wird. Und wenn dann DOCH mal was daneben geht, ist

    es sogar MEINE Schuld, und ich muss fuer die korrigierte Platine NOCHMAL

    zahlen.

     

    Nein, nein, nein: Es wird von mir nur die EINE EAGLE-Datei an die

    Hersteller geschickt, und wenn was schiefgeht, ist es DEREN Schuld, und

    wir kriegen kostenfreien Ersatz. Und ausserdem ist's VIEL einfacher und

    braucht weniger als ein Zehntel der Gerber-Zeit.

     

    Ich bin GERN bereit, dem Hersteller noch die EAGLE-Version mitzuteilen.

    Das mache ich sowieso immer. Aber alles andere muss SCHNELL und EINFACH

    funktionieren. Gerber ist KEINS von beiden.

     

    Andreas Weidner

     

    Dem kann ich nur zustimmen.  Der Weg,  Gerberdaten zu versenden,

    erfordert auf beiden Seiten zusätzliche Arbeit und eröffnet damit

    zahlreiche zusätzliche Fehlermöglichkeiten.

     

    Eagle ist schon seit längerem verbreitet genug,  dass fast jeder

    LP-Hersteller BRDs annehmen kann (vor allem dank der Möglichkeit,  mit

    der kostenlosen Version zu plotten) und sich damit seinen

    automatisierten Workflow einrichten kann,  passend zu seiner

    Ausstattung.  Ich lasse schon lange praktisch nur noch aus BRDs fertigen.

     

    Liebe Grüße,  Hans Lederer

     

     

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