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EAGLE Support (Deutsch) Chaos mit mehreren EAGLE Instanzen
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Chaos mit mehreren EAGLE Instanzen

autodeskguest
autodeskguest over 16 years ago

Hallo,

 

Situation:

wir entwickeln Systeme, die zunehmend aus mehreren Platinen bestehen.

Mitunter ist es erforderlich, dass alle Komponenten zugleich

betrachtet/bearbeitet werden müssen.

Für jede Platine gibt es ein eigenes Verzeichnis mit eigener

Projektdatei (*.epf).

 

Wenn nun zur Zeitersparnis die benötigte .sch oder .brd Datei über den

Explorer geöffnet wird, vermerkt EAGLE deren Pfad im zuletzt aktivierten

Projekt.

 

Das heißt: Wenn im EAGLE ein Projekt aktiviert wird (grüner Ball im

Control Panel) werden u.U. Dateien eines anderen Projekts geöffnet.

Somit muss dann manuell die richtige Datei geladen werden, was bei 4-5

parallelen Instanzen erheblich Zeit kostet.

 

Das Verhalten ist reproduzierbar.

Welche Möglichkeiten gibt es dieses Problem zu vermeiden?

 

In diesem Zusammenhang:

Wenn man eine .sch oder .brd Datei über den Explorer öffnet, erhält man

ja eine Warnung "Wollen Sie auch ... öffnen?

Welchen Sinn macht dieser Dialog in der Praxis, wenn auch die

entsprechende .brd/.sch Datei existiert und geöffnet werden kann???

 

Unser System: - WinXP Pro SP3

               - EAGLE 5.6 Professional

 

Gruss

Heiko

 

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Hans Lederer schrieb:

     

    Oliver Betz schrieb:

    Abgesehen davon: "Mitarbeiter im Fertigungsprozess" sollten keinen

    Zugriff auf die Quellen haben.

     

     

    Das ist m.E. ein Organisationsproblem. "Mitarbeiter im

    Fertigungsprozess" erhalten kontrollierte Kopien (z.B. aus einem

    Revisionskontrollsystem). Den Weg zu diesen Kopien vom Eagle Control

    Panel abhängig zu machen, würde ich nicht verantworten wollen.

     

     

    Und ich würde niemals 25 Leute ohne Kontrolle auf die Eagle-Projekte

    zugreifen lassen (schauder).

     

     

    Hmmm...  Schon richtig,  aber noch lang nicht jeder kleinere Betrieb hat

    eine universelle Versionsverwaltung / Revisionskontrollsystem.

     

    "kontrollierte Kopien für die Fertigung" sind auch durch einfaches

    Kopieren der Dateien möglich und m.E. sinnvoll.

     

    Geregelte Dateizugriffsrechte schon eher.  Mit lediglich Leserechten

    oder einem Bearbeitungs-Passwort scheint mir das schon akzeptabel und

    der kleinere Overhead.

     

    Und dann beschwert sich der Adler, daß er die epf nicht schreiben

    kann...

     

    Es gibt ja noch andere Probleme beim Zugriff von verschiedenen

    Arbeitsplätzen aus, z.B. die Bildschirmauflösung.

     

    Oh ja.  Eagle sollte beim Öffnen die im EPF notierten Fenstergrößen auf

    die aktuellen Bildschirmgrenzen limitieren.

     

    Servus

     

    Oliver

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Oliver Betz schrieb:

    Hans Lederer schrieb:

    8. Der Eagle-Projektmanager sollte sich etwas mehr an den gewohnten

    Explorer anlehnen.  Der Projektpfad soll nur ein anfängliches

    Arbeitsverzeichnis sein,  man soll auch daraus hochsteigen können.  Der

    Hauptnutzen gegenüber anderern Explorern liegt in der zusätzlich

    angezeigten Description -- die sollte aber in die EPF hinein verlegt

    werden;  und im Stöbern in den Bibliotheken / Design Rules.

     

    Die Description muß schon in der betroffenen Datei bleiben. Sonst gibt

    es verschiedene Probleme.

     

     

    Nein,  Mißverständnis:  Jetzt arbeitet der Eagle-Projektmanager strikt

    verzeichnisorientiert,  er nimmt an,  ein Verzeichnis = ein

    Eagle-Projekt.  Daher kommt der meiste Ärger und wohl auch die saublöde

    Restriktion auf den fixen Namen Eagle.EPF.  Und daher auch,  dass er die

    Beschreibung für dieses Projekt als extra Textdatei mit dem fixen Namen

    DESCRIPTION in das Verzeichnis schreibt.

     

    Ich meine hier,  dass diese Projektbeschreibung keine extra Datei sein,

      sondern mit im EPF stehen soll,  eben damit keine Zuordnungsprobleme

    entstehen.  Sie würde dann zB angezeigt,  wenn man im

    Eagle-Projektmanager die EPF markiert (noch nicht öffnet).

     

    Ich möchte,  dass nicht mehr die Verzeichnisse für ein Projekt relevant

    sind,  sondern rein nur die EPFs.  Und dazu ist eine freie Pfad- und

    Namenswahl sehr wichtig!

     

    Das hätte auch andere nützliche Nebenwirkungen,  zB auf die lästigen

    Ladezeiten des Eagle-Projektmanagers -- er bräuchte nicht mehr alle

    Verzeichnisse auf enthaltene EPFs abzuklappern,  sondern einfach nur den

    Baum an dem einen aktuellen Verzeichnis aufklappen und die dort

    enthaltenen EPFs aufzulisten.

     

     

     

    --

    Grüße,  Hans

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Hans Lederer schrieb:

     

     

    Nein,  Mißverständnis:  Jetzt arbeitet der Eagle-Projektmanager strikt

    verzeichnisorientiert,  er nimmt an,  ein Verzeichnis = ein

    Eagle-Projekt.  Daher kommt der meiste Ärger und wohl auch die saublöde

    Restriktion auf den fixen Namen Eagle.EPF.  Und daher auch,  dass er die

    Beschreibung für dieses Projekt als extra Textdatei mit dem fixen Namen

    DESCRIPTION in das Verzeichnis schreibt.

     

    ah so, habe ich nie benutzt - da ich ja die "Projektverwaltung" nicht

    benutze. Ich weiß, wo ich welches Verzeichnis finde.

     

    Ich meine hier,  dass diese Projektbeschreibung keine extra Datei sein,

    sondern mit im EPF stehen soll,  eben damit keine Zuordnungsprobleme

    entstehen.  Sie würde dann zB angezeigt,  wenn man im

    Eagle-Projektmanager die EPF markiert (noch nicht öffnet).

     

    Ich möchte,  dass nicht mehr die Verzeichnisse für ein Projekt relevant

    sind,  sondern rein nur die EPFs.  Und dazu ist eine freie Pfad- und

    Namenswahl sehr wichtig!

     

    Das hätte auch andere nützliche Nebenwirkungen,  zB auf die lästigen

    Ladezeiten des Eagle-Projektmanagers -- er bräuchte nicht mehr alle

    Verzeichnisse auf enthaltene EPFs abzuklappern,  sondern einfach nur den

     

    Tut er bei meiner Methode nicht.

     

    Servus

     

    Oliver

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Hallo,

     

    möchte mich auch mal in die Diskussion einmischen...

     

    Wir haben 30 Eagle Lizenzen und machen ca. 100 - 150 Platinen pro Jahr.

    Auch wir haben Anfangs erhebliche Probleme mit der

    Projektverwaltung/-Verfolgung gehabt und das Problem mit dem Subversion

    Client TortoiseSVN gelöst. http://tortoisesvn.tigris.org/

     

    Das Programm wurde von unserem Admin auf einem Server installiert und  nun

    können alle berechtigen Entwickler problemlos auf die Projekte zugreifen.

     

    Vorteile:

    - kostenlos

    - autom. Backups.

    - über den internen Project-Manager werden sehr einfach Benutzer Rechte

    vergeben (admin, nur lesen, lesen + schreiben)

    - Projektdateine können gelockt werden, dadurch problemloses arbeiten mit

    mehreren Leuten an einem Projekt möglich.

    - alle alten Versionsstände können wieder hergestellt werden!

    - es liegt immer die aktuelle Version auf dem Server.

    - Unterprojekte in Projekten problemlos realisierbar.

    - Projektverzeichnisse mit Unterverzeichnissen werden komplett vom Server

    geladen. Die epf liegt "lokal" für jeden Benutzer individuell auf seinem

    Rechner.

     

    Nachteil:

    - jedes Projekt muß von jedem Anwender erst einmal auf seinem Rechner lokal

    eingerichtet werden.

    - bedarf etwas Einarbeitungszeit, ist zuerst nicht ganz einfach zu

    verstehen.

     

    Keiner unsere Mitarbeiter möchte SVN mehr missen, ist ein super arbeiten und

    ich denke für den einen oder anderen ganz interessant.

     

     

    --

    Lutz Plötner

     

     

     

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    "Lutz Ploetner" schrieb:

     

     

    Auch wir haben Anfangs erhebliche Probleme mit der

    Projektverwaltung/-Verfolgung gehabt und das Problem mit dem Subversion

    Client TortoiseSVN gelöst. http://tortoisesvn.tigris.org/

     

    Sehr gute Idee.

     

     

    Nachteil:

    - jedes Projekt muß von jedem Anwender erst einmal auf seinem Rechner lokal

    eingerichtet werden.

    - bedarf etwas Einarbeitungszeit, ist zuerst nicht ganz einfach zu

    verstehen.

     

    Das ist wahr, Einsteiger können schon durch die Terminologie

    abgeschreckt werden.

     

    Es ist aber nicht so schlimm, wenn man mit dem Neuling eine kleine

    "geführte Tour" macht. Wer ein CAD-System bedienen kann, versteht auch

    Subversion bzw. Tortoise sehr schnell.

     

    Und es ist eine lohnende Investition!

     

    Keiner unsere Mitarbeiter möchte SVN mehr missen, ist ein super arbeiten und

    ich denke für den einen oder anderen ganz interessant.

     

    Die normale Reaktion nach der Einführung einer Versionsverwaltung ist

    regelmäßig "hätte ich das doch schon früher gemacht".

     

    Jetzt fehlt noch eine ausgefeilte "Diff"-Methode für Eagle-Dateien.

     

    Servus

     

    Oliver

     

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  • kcadsoft
    kcadsoft over 16 years ago

    On 17.12.2009 15:42, Oliver Betz wrote:

    ...

    Jetzt fehlt noch eine ausgefeilte "Diff"-Methode für Eagle-Dateien.

     

    In der nächsten Version wird das Dateiformat auf XML umgestellt,

    so daß "diffs" kein Problem mehr sein dürften.

     

    Klaus Schmidinger

    --

    _______________________________________________________________

     

    Klaus Schmidinger                       Phone: +49-8635-6989-10

    CadSoft Computer GmbH                   Fax:   +49-8635-6989-40

    Pleidolfweg 15                          Email:   kls@cadsoft.de

    D-84568 Pleiskirchen, Germany           URL:     www.cadsoft.de

    _______________________________________________________________

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Klaus Schmidinger schrieb:

     

    Jetzt fehlt noch eine ausgefeilte "Diff"-Methode für Eagle-Dateien.

     

    In der nächsten Version wird das Dateiformat auf XML umgestellt,

    so daß "diffs" kein Problem mehr sein dürften.

     

    ich erinnere mich an die Ankündigung. Hoffentlich bleibt es trotzdem

    halbwegs kompakt. Manches XML ist ziemlich aufgebläht.

     

    Und die Reihenfolge der Elemente sollte deterministisch sein, damit

    kleine Änderungen am brd/sch nicht die ganze Datei

    durcheinanderwürfeln.

     

    Grüße,

     

    Oliver

     

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  • kcadsoft
    kcadsoft over 16 years ago

    On 18.12.2009 15:12, Oliver Betz wrote:

    Klaus Schmidinger schrieb:

     

    Jetzt fehlt noch eine ausgefeilte "Diff"-Methode für Eagle-Dateien.

    In der nächsten Version wird das Dateiformat auf XML umgestellt,

    so daß "diffs" kein Problem mehr sein dürften.

     

    ich erinnere mich an die Ankündigung. Hoffentlich bleibt es trotzdem

    halbwegs kompakt. Manches XML ist ziemlich aufgebläht.

     

    Na ja, die Dateien werden natürlich größer werden als bisher, denn wo

    jetzt ein Durchmesser mit zwei Byte gespeichert ist, wird dann sowas

    wie

     

      diameter=1000

     

    stehen.

     

    Und die Reihenfolge der Elemente sollte deterministisch sein, damit

    kleine Änderungen am brd/sch nicht die ganze Datei

    durcheinanderwürfeln.

     

    Dafür werden Sorge tragen, indem wir bei der Ausgabe alles sortieren

    (nach Namen bzw. Koordinaten oder was auch immer sich anbietet).

    Eine Änderung soll auf jeden Fall nur einen lokalen "Diff" in der

    Datei verursachen. Die Änderung eines Bauteilnamens kann dann allerdings

    zur Folge haben, daß die Zeile für das Bauteil von einer Stelle an

    eine ganz andere wandert. Gleiches gilt für ein Signal (das dann auch

    noch sämtliche Wires etc. "mitnimmt"). Aber irgend einen Nachteil

    wird es wohl immer geben...

     

    Klaus Schmidinger

    --

    _______________________________________________________________

     

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    D-84568 Pleiskirchen, Germany           URL:     www.cadsoft.de

    _______________________________________________________________

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Klaus Schmidinger wrote:

     

    Na ja, die Dateien werden natürlich größer werden als bisher, denn wo

    jetzt ein Durchmesser mit zwei Byte gespeichert ist, wird dann sowas

    wie

     

    Dem könnte man etwas beikommen indem man als Variante die Datei auch

    komprimiert speichert. Ein Beispiel dafür wäre das neue MS Office Format

    das auch gezipptes XML ist.

    --

    Arnold Hübsch

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Arnold Huebsch schrieb am 19.12.2009 07:53:

     

    (...) Ein Beispiel dafür wäre das neue MS Office Format

    das auch gezipptes XML ist.

     

    Also quasi das alte OpenOffice-Format. Wer hat's erfunden??

     

     

    Gruß

    Patrick

     

     

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