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Frage zum Isolationsabstand bei Masseflächen

autodeskguest
autodeskguest over 16 years ago

An unterschiedlichen Stellen der Platine können unetrschiedliche

Isolationsabstände notwendig sein. Theoretisch könnte ich es durch die

Definition mehrerer Masseflächen mit verschiedenen Isolationsabständen

lösen.

Bisher habe ich einfach den größten notwendigen Isolationsabstand in

einer einzigen großen Massefläche vorgegeben und das hat auch sehr gut

funktioniert.

 

Bei meiner letzten PCB gab es aber leider Probleme bei der Fertigung (2

von 3 Platinen sind fehlerhaft).

 

Angeblich liegt es daran, dass sich an der betroffener Stelle der

Platine zwischen der Massefläche und der Leiterbahn mit dem gleichen

Signal (GND) ein kleiner (zu kleiner?) Schlitz gebildet hat.

Dieser Schlitz ist entstanden, weil Eagle die Massefläche knapp hinter

die GND Leiterbahn geschoben hat um den Isolationsabstand zur

benachbarten Leiterbahn einzuhalten.

 

Meine Frage dazu ist, ob die Funktionsweise von Eagle in diesem Fall

wirklich korrekt ist? IMHO sollte Eagle die Massefläche nur bis zur

Leiterbahn mit dem gleichen Signal zurückschieben aber nicht dahinter

auch wenn damit der Vorgegebene Isolationsabstand nicht eingehalten

wird. Ein Hinweis dazu im DRC wäre IMHO ausreichend.

 

Ich wollte hier vorerst keine Bilder einfügen, hoffe aber dass meine

Schilderung einigermassen versändlich ist.

 

mfG. JK

 

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  • Former Member
    Former Member over 16 years ago

    Jaroslaw Kolacz schrieb:

     

     

    Senden Sie uns doch bitte mal das Board und markieren die entsprechende

    Stelle.

     

    --

    MfG / Best regards

      Alfred Zaffran

     

    Hotline 08635-698930, FAX 08635-698940, eMail <alf@cadsoft.de>

    -


    CadSoft Computer GmbH, Pleidolfweg 15, 84568 Pleiskirchen

    Registergericht: Amtsgericht Traunstein HRB 5573

    Geschäftsführer: Dipl.-Ing. (FH) Rudolf Hofer,

    Dipl.-Ing. Klaus Schmidinger, Bodo Badnowitz

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Hello Jaroslaw Kolacz !

     

    An unterschiedlichen Stellen der Platine können unetrschiedliche

    Isolationsabstände notwendig sein. Theoretisch könnte ich es durch die

    Definition mehrerer Masseflächen mit verschiedenen Isolationsabständen

    lösen.

     

    Das wird auch meistens so gemacht image !

     

    Bisher habe ich einfach den größten notwendigen Isolationsabstand in

    einer einzigen großen Massefläche vorgegeben und das hat auch sehr gut

    funktioniert.

     

    Das ist bestimmt sicher, allerdings wirklich manchmal muss man Polygone

    mit kleinerem Isolation machen .... z.B. in einem dichten Bereich um die

    Masse vernuenftig zu legen.

     

    Bei meiner letzten PCB gab es aber leider Probleme bei der Fertigung (2

    von 3 Platinen sind fehlerhaft).

     

    Das ist der Grund, warum ein Polygom SOLL einen Abstand groesser

    haben, als s.g. clearance - einfach zu viele enge Stellen, die

    Warscheinlichkeit eines Defekts steigt rasant ...

     

    Angeblich liegt es daran, dass sich an der betroffener Stelle der

    Platine zwischen der Massefläche und der Leiterbahn mit dem gleichen

    Signal (GND) ein kleiner (zu kleiner?) Schlitz gebildet hat.

    Dieser Schlitz ist entstanden, weil Eagle die Massefläche knapp hinter

    die GND Leiterbahn geschoben hat um den Isolationsabstand zur

    benachbarten Leiterbahn einzuhalten.

     

    Und die andere LB war parallell zu der Masse ?

     

    Na ja, leider Eagle testet so was nicht :-(.

     

    Ich hatte schon einige Male von einem unserer LPH eine Anweisung

    bekommen, dass Eagle laesst kleine Bereiche ohne Kupfer, wo sich das

    Photoresist einfach abloesen kann (je nach der Tchnologie). Und dieser

    Photoresist geht dann auf eine Leiterbahn, die dann unterbrochen wird ...

     

    Na ja, ich verwende meistens solche Kombination der Isolationsabstaende

    uld LB-Breite, dass einfach so was kaum moeglich ist.

     

    Z.B. LB 0,3 mm, clearance 0,25 mm, Isolationsabstand des Polygons 0,7

    mm. Dann ist noch 0,15 mm Platz ;-). Obwohl komfortabel ist dieses

    Verhalten sicher nicht. Mann soll ganze Platine manuell testen oder

    einer der speziellen Gerbertools verwenden (ich glaube einige testen das).

     

     

    Gruss

    --

    Grzegorz Zalot

     

    complex ltd.

    office tel/fax : +48 32 2505840

    mobil : +48 501 301515

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to Former Member

    On 26.01.2010 16:54, A. Zaffran wrote:

     

    Senden Sie uns doch bitte mal das Board und markieren die entsprechende

    Stelle.

     

    Bild1 zeigt die entsprechende Stelle in der BRD-Datei.

    Bild2 zeigt die gleiche Stelle nach der Produktion.

     

    lg. J. Kolacz

     

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    On 26.01.2010 19:20, Grzegorz Zalot wrote:

     

    Und die andere LB war parallell zu der Masse ?

    Ja, über einen kurzen Abschnitt verläuft sie parallel.

     

    Na ja, leider Eagle testet so was nicht image.

    Das habe ich jetzt auch gemerkt.

     

    Verhalten sicher nicht. Mann soll ganze Platine manuell testen oder

    einer der speziellen Gerbertools verwenden (ich glaube einige testen das).

     

    Ich habe mir immer viel Zeit gelassen um die von Eagle fertig geroutete

    Platine weiter zu optimieren. Auch was die Abstände betrifft.

    Allerdings vor der Massefläche-Erstellung.

    Wie sich jetzt zeigt, muss ich nach der Erstellung der Massefläche noch

    einmal alles überprüfen.

    Nicht das ich damit ein Problem hätte, ich habe einfach nicht mit so

    einem Problem gerechnet.

    Meine Frage bleibt aber weiterhin bestehen, ob es von Eagle wirklich

    sinnvoll ist die Massefläche hinter die Leiterbahn mit dem gleichen

    Potential zu schieben?

     

    mfG. J. Kolacz

     

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  • kcadsoft
    kcadsoft over 16 years ago in reply to autodeskguest

    On 01/27/10 09:21, Jaroslaw Kolacz wrote:

    On 26.01.2010 19:20, Grzegorz Zalot wrote:

     

    Und die andere LB war parallell zu der Masse ?

    Ja, über einen kurzen Abschnitt verläuft sie parallel.

     

    Na ja, leider Eagle testet so was nicht image.

    Das habe ich jetzt auch gemerkt.

     

    Verhalten sicher nicht. Mann soll ganze Platine manuell testen oder

    einer der speziellen Gerbertools verwenden (ich glaube einige testen

    das).

     

    Ich habe mir immer viel Zeit gelassen um die von Eagle fertig geroutete

    Platine weiter zu optimieren. Auch was die Abstände betrifft.

    Allerdings vor der Massefläche-Erstellung.

    Wie sich jetzt zeigt, muss ich nach der Erstellung der Massefläche noch

    einmal alles überprüfen.

    Nicht das ich damit ein Problem hätte, ich habe einfach nicht mit so

    einem Problem gerechnet.

    Meine Frage bleibt aber weiterhin bestehen, ob es von Eagle wirklich

    sinnvoll ist die Massefläche hinter die Leiterbahn mit dem gleichen

    Potential zu schieben?

     

    Beim Freirechnen des Polygons werden alle potentialfremden Objekte

    mit den entsprechenden Mindestabständen abgezogen. Potentialgleiche

    Objekte spielen dabei keine Rolle. Ein "hinter die Leiterbahn mit dem

    gleichen Potential" gibt es in dem Sinne nicht - sowas "sieht" das

    Programm nicht.

     

    Im konkreten Fall wäre es wohl besser gewesen, den Isolate-Parameter

    des Polygons auf 0 zu setzen und den Mindestabstand in den Netzklassen

    geeignet zu definieren. Denn die vom Pad waagrecht nach rechts weggehende

    Leiterbahn geht ja offenbar näher an die darüberliegende Leiterbahn

    hin, als es gemäß der Abstandsforderung für das Polygon sein sollte.

     

    Ich werde eine entsprechende Bemerkung in der Online-Hilfe anbringen.

     

    Klaus Schmidinger

    --

    _______________________________________________________________

     

    Klaus Schmidinger                       Phone: +49-8635-6989-10

    CadSoft Computer GmbH                   Fax:   +49-8635-6989-40

    Pleidolfweg 15                          Email:   kls@cadsoft.de

    D-84568 Pleiskirchen, Germany           URL:     www.cadsoft.de

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to kcadsoft

    On 27.01.2010 11:00, Klaus Schmidinger wrote:

     

    Im konkreten Fall wäre es wohl besser gewesen, den Isolate-Parameter

    des Polygons auf 0 zu setzen und den Mindestabstand in den Netzklassen

    geeignet zu definieren. Denn die vom Pad waagrecht nach rechts weggehende

     

    Das klingt theoretisch gut, wird aber vermutilch so nicht gehen.

    Das ist auf den Ausschnitten nicht zu sehen, aber in unmittelbarer Nähe

    der betroffenen Leiterbahn habe ich einen CPLD im TQFP-100 Gehäuse.

    Wenn ich die Netzklassen-Mindestabstände größer definiere, kann Eagle

    die Verbindungen zum TQFP-100 nicht mehr routen.

     

    mfG: J. Kolacz

     

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  • kcadsoft
    kcadsoft over 16 years ago in reply to autodeskguest

    On 01/27/10 11:41, Jaroslaw Kolacz wrote:

    On 27.01.2010 11:00, Klaus Schmidinger wrote:

     

    Im konkreten Fall wäre es wohl besser gewesen, den Isolate-Parameter

    des Polygons auf 0 zu setzen und den Mindestabstand in den Netzklassen

    geeignet zu definieren. Denn die vom Pad waagrecht nach rechts weggehende

     

    Das klingt theoretisch gut, wird aber vermutilch so nicht gehen.

    Das ist auf den Ausschnitten nicht zu sehen, aber in unmittelbarer Nähe

    der betroffenen Leiterbahn habe ich einen CPLD im TQFP-100 Gehäuse.

    Wenn ich die Netzklassen-Mindestabstände größer definiere, kann Eagle

    die Verbindungen zum TQFP-100 nicht mehr routen.

     

    Ich kann leider nichts anderes dazu sagen.

    Wenn der Isolate-Wert des Polygons größer ist als der, der sich

    aus Design Rules bzw. Netzklassen ergibt, dann kann es passieren,

    daß solche Effekte auftreten. Ich habe inzwischen eine entsprechende

    Warnung in die Online-Hilfe aufgenommen.

     

    Klaus Schmidinger

    --

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to kcadsoft

    On 27.01.2010 11:52, Klaus Schmidinger wrote:

     

    Das klingt theoretisch gut, wird aber vermutilch so nicht gehen.

    Das ist auf den Ausschnitten nicht zu sehen, aber in unmittelbarer Nähe

    der betroffenen Leiterbahn habe ich einen CPLD im TQFP-100 Gehäuse.

    Wenn ich die Netzklassen-Mindestabstände größer definiere, kann Eagle

    die Verbindungen zum TQFP-100 nicht mehr routen.

     

    Ich kann leider nichts anderes dazu sagen.

    Trotzdem Danke für den Hinweis.

     

    mfG. J. Kolacz

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to kcadsoft

    Hello Klaus Schmidinger !:

     

    Beim Freirechnen des Polygons werden alle potentialfremden Objekte

    mit den entsprechenden Mindestabständen abgezogen. Potentialgleiche

    Objekte spielen dabei keine Rolle. Ein "hinter die Leiterbahn mit dem

    gleichen Potential" gibt es in dem Sinne nicht - sowas "sieht" das

    Programm nicht.

     

    Das ist klar, es handelt sich aber um etwas ganz anderes .....

     

    Im konkreten Fall wäre es wohl besser gewesen, den Isolate-Parameter

    des Polygons auf 0 zu setzen und den Mindestabstand in den Netzklassen

    geeignet zu definieren.

     

    Das macht aber meistens einen schoenen Aerger beim LPH - weil die Anzahl

    der Stellen wo der Anstand auf minimum gesetzt ist, steigt expotentiell

    !!!!!

     

    Denn die vom Pad waagrecht nach rechts weggehende

    Leiterbahn geht ja offenbar näher an die darüberliegende Leiterbahn

    hin, als es gemäß der Abstandsforderung für das Polygon sein sollte.

     

    Das Problem steckt aber ganz anders - Eagle generiert die Polygone mit

    Linien, beachtet aber gar micht die Abstaende der Linien, die gleiche

    Namen haben, u.a. auch Polygonlinien. Und dabei entstehen u.U. viele

    Stellen, wo zwischen Kupfer recht kleine Plaetzte generiert sind, die

    weggeaetzt werden sollen.

     

    Bei manchen Technologien fuehrt das zu erheblichen Problemen - so was

    hat mir einer unseren LPH gesagt.

     

    Die meisten korrigieren das manuell, wobei das viel Arbeit und Mut

    benoetigt.

     

    Mein Tip - ich experimentiere mit unterschiedlichen Linienbreiten und

    Isolation (immer bemerkbar groesser als clearance !!!) so lange bis

    ich diese kritischen Stellen weg habe. Na ja ...

     

    MfG

    --

    Grzegorz Zalot

     

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  • kcadsoft
    kcadsoft over 16 years ago in reply to autodeskguest

    On 01/27/10 18:01, Grzegorz Zalot wrote:

    Hello Klaus Schmidinger !:

     

    Beim Freirechnen des Polygons werden alle potentialfremden Objekte

    mit den entsprechenden Mindestabständen abgezogen. Potentialgleiche

    Objekte spielen dabei keine Rolle. Ein "hinter die Leiterbahn mit dem

    gleichen Potential" gibt es in dem Sinne nicht - sowas "sieht" das

    Programm nicht.

     

    Das ist klar, es handelt sich aber um etwas ganz anderes .....

     

    Das verstehe ich nicht.

    ich dachte, es geht genau um das?

     

    Im konkreten Fall wäre es wohl besser gewesen, den Isolate-Parameter

    des Polygons auf 0 zu setzen und den Mindestabstand in den Netzklassen

    geeignet zu definieren.

     

    Das macht aber meistens einen schoenen Aerger beim LPH - weil die Anzahl

    der Stellen wo der Anstand auf minimum gesetzt ist, steigt expotentiell

    !!!!!

     

    Denn die vom Pad waagrecht nach rechts weggehende

    Leiterbahn geht ja offenbar näher an die darüberliegende Leiterbahn

    hin, als es gemäß der Abstandsforderung für das Polygon sein sollte.

     

    Das Problem steckt aber ganz anders - Eagle generiert die Polygone mit

    Linien, beachtet aber gar micht die Abstaende der Linien, die gleiche

    Namen haben, u.a. auch Polygonlinien. Und dabei entstehen u.U. viele

    Stellen, wo zwischen Kupfer recht kleine Plaetzte generiert sind, die

    weggeaetzt werden sollen.

     

    Er kann ja nur die Objekte abziehen, die zu anderen Signalen gehören.

     

    Klaus Schmidinger

    --

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