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EAGLE Support (Deutsch) Wie erzeuge ich Antipads (Aussparungen auf den Ground-Lagen)?
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Wie erzeuge ich Antipads (Aussparungen auf den Ground-Lagen)?

autodeskguest
autodeskguest over 16 years ago

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich der Festlegung von Antipads in Eagle. Um

einen Backplane-Connector auf meiner mehrlagigen Platine unterzubringen,

habe ich ein Package erstellt, das mehrere Pads enhält (dort wird der

Stecker später eingepresst). Nun müssen laut Hersteller-Vorgaben um

diejenigen Pads, die später Signale führen, Antipads gesetzt werden, d.h.

auf jeder Ground-Lage müssen diese Pads mit einem fest definierten Abstand

zum Massepotential "freigelegt" werden.

Ich behelfe mir derzeit mit einer Lösung, die unten auf dem Bild zu sehen

ist. Die Rechtecke, die ich mit dem Wire Befehl gezeichnet habe, besitzten

natürlich einen anderen Signalname als die Massefläche und werden je nach

Clearance Einstellung im DRC davon freigespart.

 

 

Leider bekomme ich hier bezgl. Abstand und Wire-Breite etliche DRC-Fehler

und ich bin mir natürlich auch nicht sicher, ob dies später bei der

Platinenherstellung keine Probleme bereitet (werden denn Wires mit Width=0

bei der Erzeugung der Gerber-Daten mit berücksichtigt?). Eine elegantere

Lösung ohne DRC-Fehler wäre auf jeden Fall wünschenswert und ich hoffe

jemand kann mir da weiterhelfen.

Mit mehereren Polygonen und unterschiedlichen "Rank" Werten hab ich es auch

schon versucht, aber leider bekomm ich hier das Problem, dass das Polygon,

welches die Pads freilegen soll, ebenfalls ausgefüllt wird bzw. wenn ich

einen Isolation-Wert eingebe, um ein Ausfüllen zu vermeiden, dann ist es

mir nicht mehr möglich, die notwendige rechteckige Form des Antipads

einzuhalten :blush:

 

Und dann hätte ich noch eine Frage: Muss ich in Eagle bestimmte

Einstellungen vornehmen, damit bei Pads oder Vias auf den (nicht

angebunden) Innenlagen kein Restring gesetzt wird oder ist dies per Default

so festgelegt oder muss ich das vllt sogar direkt mit dem

Platinenhersteller abklären?

Vieeelen Dank schonmal im Vorraus...

MfG Bernd

--

Browser-Zugang zu den CadSoft-Support-Foren auf http://www.eaglecentral.ca

 

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Parents
  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Bernd schrieb:

     

    ich habe eine Frage bezüglich der Festlegung von Antipads in Eagle. Um

    einen Backplane-Connector auf meiner mehrlagigen Platine unterzubringen,

    habe ich ein Package erstellt, das mehrere Pads enhält (dort wird der

    Stecker später eingepresst). Nun müssen laut Hersteller-Vorgaben um

    diejenigen Pads, die später Signale führen, Antipads gesetzt werden, d.h.

    auf jeder Ground-Lage müssen diese Pads mit einem fest definierten Abstand

    zum Massepotential "freigelegt" werden.

    Ich behelfe mir derzeit mit einer Lösung, die unten auf dem Bild zu sehen

    ist. Die Rechtecke, die ich mit dem Wire Befehl gezeichnet habe, besitzten

    natürlich einen anderen Signalname als die Massefläche und werden je nach

    Clearance Einstellung im DRC davon freigespart.

     

    "Unten" ist kein Bild. (Zumindest nicht hier in der Newsgroup, da

    scheint die Forum-Software mal wieder Mist zu bauen.)

     

    Rechtecke als Linienzug mit WIRE einzuzeichnen, ist aber sicher nicht

    der richtige Weg.

     

    Leider bekomme ich hier bezgl. Abstand und Wire-Breite etliche DRC-Fehler

    und ich bin mir natürlich auch nicht sicher, ob dies später bei der

    Platinenherstellung keine Probleme bereitet (werden denn Wires mit Width=0

    bei der Erzeugung der Gerber-Daten mit berücksichtigt?).

     

    Width=0 bedeutet, daß die kleinstmögliche Strichbreite des jeweiligen

    Ausgabegerätes verwendet wird. Und ja, die werden berücksichtigt - aber

    erzeugen leider ungültigen Gerber-Code, es ist also eher Zufall, was

    dabei herauskommt. image

     

    DRC-Fehlermeldungen sollten durchaus ernst genommen werden, auch wenn es

    manchmal gute Gründe gibt, sie trotzdem zu "billigen".

     

    Eine elegantere

    Lösung ohne DRC-Fehler wäre auf jeden Fall wünschenswert und ich hoffe

    jemand kann mir da weiterhelfen.

    Mit mehereren Polygonen und unterschiedlichen "Rank" Werten hab ich es auch

    schon versucht, aber leider bekomm ich hier das Problem, dass das Polygon,

    welches die Pads freilegen soll, ebenfalls ausgefüllt wird bzw. wenn ich

    einen Isolation-Wert eingebe, um ein Ausfüllen zu vermeiden, dann ist es

    mir nicht mehr möglich, die notwendige rechteckige Form des Antipads

    einzuhalten :blush:

     

    Was /genau/ willst Du denn erreichen? Von der obigen Beschreibung her

    würde ich auf jeden Fall mit Polygon(en) arbeiten.

     

    Daß die "Aussparungen" rechteckig sein müssen, halte ich übrigens für

    ein Gerücht. Ein gleichmäßiger Abstand um ein rundes Bohrloch bzw. die

    darin befindliche Metallhülse bedeutet für mich immer noch eine runde

    Struktur.

     

    Und dann hätte ich noch eine Frage: Muss ich in Eagle bestimmte

    Einstellungen vornehmen, damit bei Pads oder Vias auf den (nicht

    angebunden) Innenlagen kein Restring gesetzt wird oder ist dies per Default

    so festgelegt oder muss ich das vllt sogar direkt mit dem

    Platinenhersteller abklären?

     

    Das Thema hatten wir neulich schonmal... Such einfach mal in den älteren

    Beiträgen aller Newsgroups. An das Ergebnis erinnere ich mich gerade

    nicht mehr...

     

    Tilmann

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago

    Bernd schrieb:

     

    ich habe eine Frage bezüglich der Festlegung von Antipads in Eagle. Um

    einen Backplane-Connector auf meiner mehrlagigen Platine unterzubringen,

    habe ich ein Package erstellt, das mehrere Pads enhält (dort wird der

    Stecker später eingepresst). Nun müssen laut Hersteller-Vorgaben um

    diejenigen Pads, die später Signale führen, Antipads gesetzt werden, d.h.

    auf jeder Ground-Lage müssen diese Pads mit einem fest definierten Abstand

    zum Massepotential "freigelegt" werden.

    Ich behelfe mir derzeit mit einer Lösung, die unten auf dem Bild zu sehen

    ist. Die Rechtecke, die ich mit dem Wire Befehl gezeichnet habe, besitzten

    natürlich einen anderen Signalname als die Massefläche und werden je nach

    Clearance Einstellung im DRC davon freigespart.

     

    "Unten" ist kein Bild. (Zumindest nicht hier in der Newsgroup, da

    scheint die Forum-Software mal wieder Mist zu bauen.)

     

    Rechtecke als Linienzug mit WIRE einzuzeichnen, ist aber sicher nicht

    der richtige Weg.

     

    Leider bekomme ich hier bezgl. Abstand und Wire-Breite etliche DRC-Fehler

    und ich bin mir natürlich auch nicht sicher, ob dies später bei der

    Platinenherstellung keine Probleme bereitet (werden denn Wires mit Width=0

    bei der Erzeugung der Gerber-Daten mit berücksichtigt?).

     

    Width=0 bedeutet, daß die kleinstmögliche Strichbreite des jeweiligen

    Ausgabegerätes verwendet wird. Und ja, die werden berücksichtigt - aber

    erzeugen leider ungültigen Gerber-Code, es ist also eher Zufall, was

    dabei herauskommt. image

     

    DRC-Fehlermeldungen sollten durchaus ernst genommen werden, auch wenn es

    manchmal gute Gründe gibt, sie trotzdem zu "billigen".

     

    Eine elegantere

    Lösung ohne DRC-Fehler wäre auf jeden Fall wünschenswert und ich hoffe

    jemand kann mir da weiterhelfen.

    Mit mehereren Polygonen und unterschiedlichen "Rank" Werten hab ich es auch

    schon versucht, aber leider bekomm ich hier das Problem, dass das Polygon,

    welches die Pads freilegen soll, ebenfalls ausgefüllt wird bzw. wenn ich

    einen Isolation-Wert eingebe, um ein Ausfüllen zu vermeiden, dann ist es

    mir nicht mehr möglich, die notwendige rechteckige Form des Antipads

    einzuhalten :blush:

     

    Was /genau/ willst Du denn erreichen? Von der obigen Beschreibung her

    würde ich auf jeden Fall mit Polygon(en) arbeiten.

     

    Daß die "Aussparungen" rechteckig sein müssen, halte ich übrigens für

    ein Gerücht. Ein gleichmäßiger Abstand um ein rundes Bohrloch bzw. die

    darin befindliche Metallhülse bedeutet für mich immer noch eine runde

    Struktur.

     

    Und dann hätte ich noch eine Frage: Muss ich in Eagle bestimmte

    Einstellungen vornehmen, damit bei Pads oder Vias auf den (nicht

    angebunden) Innenlagen kein Restring gesetzt wird oder ist dies per Default

    so festgelegt oder muss ich das vllt sogar direkt mit dem

    Platinenhersteller abklären?

     

    Das Thema hatten wir neulich schonmal... Such einfach mal in den älteren

    Beiträgen aller Newsgroups. An das Ergebnis erinnere ich mich gerade

    nicht mehr...

     

    Tilmann

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    "Unten" ist kein Bild. (Zumindest nicht hier in der Newsgroup, da

    scheint die Forum-Software mal wieder Mist zu bauen.)

     

    Hier der Link zu dem Bild:

    http://img130.imageshack.us/img130/3747/connectorj.jpg

     

    Was /genau/ willst Du denn erreichen?

    Daß die "Aussparungen" rechteckig sein müssen, halte ich übrigens

    für

    ein Gerücht.

     

    Im Datenblatt des Herstellers ist dies so vorgeben. Hier der Ausschnitt des

    Footprints:

    http://img63.imageshack.us/img63/7341/footprint.jpg

     

    Da die Signale auf differentiellen Stripline-Leitungen aus dem

    Steckerbereich herausgeführt werden, ist es denke ich mal notwendig, eine

    homogene Feldverteilung zu gewährleisten, um die differentielle Impedanz

    der Stripline-Leitungen nicht oder nur geringfügig zu beeinflussen. Wären

    die Ground-Lagen ober- und unterhalb der Leitungen nicht gleichmäßig

    "ausgspart", dann wär dies sicher nicht mehr gegeben... so sehe ich das

    zumindest.

     

    Von der obigen Beschreibung her würde ich auf jeden Fall mit

    Polygon(en) arbeiten.

    Ja das war natürlich auch mein erster Gedanke bzw. Ansatz, aber dabei

    bekomme ich leider die bereits erwähnten Probleme. Ich werd aber nochmal

    versuchen, geeignete Polygon-Größen und Isolation-Werte zu finden, um

    vllt doch noch die geforderte Größe und rechteckige Form der Antipads

    hinzubekommen.

     

    Ein gleichmäßiger Abstand um ein rundes Bohrloch bzw. die

    darin befindliche Metallhülse bedeutet für mich immer noch eine

    runde

    Struktur.

     

    Bei einzelnen Vias ist dies absolut richtig. Hierbei geht es ja im

    wesentlichen darum, den kapazitiven Einfluss der Ground-Lagen auf das/die

    Vias zu verringern. Hier in meinem Fall muss aber wie erwähnt auch der

    Einfluss der Antipads auf die angrenzenden, differentiellen

    Stripline-Leitungen berücksichtigt werden.

     

    Viele Grüße

    Bernd

    --

    Browser-Zugang zu den CadSoft-Support-Foren auf http://www.eaglecentral.ca

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Bernd schrieb:

     

    Hier der Link zu dem Bild:

    http://img130.imageshack.us/img130/3747/connectorj.jpg

     

    Danke, so ist das besser.

     

    Was /genau/ willst Du denn erreichen?

    Daß die "Aussparungen" rechteckig sein müssen, halte ich übrigens

    für

    ein Gerücht.

     

    Im Datenblatt des Herstellers ist dies so vorgeben. Hier der Ausschnitt des

    Footprints:

    http://img63.imageshack.us/img63/7341/footprint.jpg

     

    Da die Signale auf differentiellen Stripline-Leitungen aus dem

    Steckerbereich herausgeführt werden, ist es denke ich mal notwendig, eine

    homogene Feldverteilung zu gewährleisten, um die differentielle Impedanz

    der Stripline-Leitungen nicht oder nur geringfügig zu beeinflussen. Wären

    die Ground-Lagen ober- und unterhalb der Leitungen nicht gleichmäßig

    "ausgspart", dann wär dies sicher nicht mehr gegeben... so sehe ich das

    zumindest.

     

    Könnte es auch sein, daß die Darstellung eher schematisch ist und die

    exakte Form weniger kritisch? Ansonsten müßtest Du auch für jedes Pad

    ein separates Antipad einfügen - und deren Abstand scheint mir in der

    Skizze gar nicht definiert zu sein.

     

    Von der obigen Beschreibung her würde ich auf jeden Fall mit

    Polygon(en) arbeiten.

     

    Ja das war natürlich auch mein erster Gedanke bzw. Ansatz, aber dabei

    bekomme ich leider die bereits erwähnten Probleme. Ich werd aber nochmal

    versuchen, geeignete Polygon-Größen und Isolation-Werte zu finden, um

    vllt doch noch die geforderte Größe und rechteckige Form der Antipads

    hinzubekommen.

     

    Die Größe dürfte nur in Bezug auf die Asymmetrie ein Problem sein, aber

    rechteckig wird das nur mit dem Freirechnen des Polygons wohl nie werden...

     

    Ein gleichmäßiger Abstand um ein rundes Bohrloch bzw. die

    darin befindliche Metallhülse bedeutet für mich immer noch eine

    runde

    Struktur.

     

    Bei einzelnen Vias ist dies absolut richtig. Hierbei geht es ja im

    wesentlichen darum, den kapazitiven Einfluss der Ground-Lagen auf das/die

    Vias zu verringern. Hier in meinem Fall muss aber wie erwähnt auch der

    Einfluss der Antipads auf die angrenzenden, differentiellen

    Stripline-Leitungen berücksichtigt werden.

     

    Ich vermute, daß das, was von der Massefläche noch ein wenig zwischen

    die Pads hineinragt (bei normalem Polygon), deutlich weniger ausmacht

    als Du befürchtest. Immerhin liegt auch die gesamte restliche Stripline

    unmittelbar neben einer (durchgehenden) Massefläche. Und wenn es nur um

    die Kapazitäten nach Masse geht, ist das mit runden Aussparungen

    genausogut machbar und nur eine Frage der Abstände.

     

    Um das so zu zeichnen, wie Du es haben möchtest bzw. die Skizze das

    vorgibt, bräuchtest Du Sperrflächen für die Innenlagen - aber die gibt

    es in EAGLE leider nur für die Außenlagen. :-\

     

    Vielleicht sprichst Du auch einfach mal mit dem Hersteller der

    Steckverbinder, wie kritisch das /wirklich/ ist bzw. ob rundes

    Freirechnen um die (einzelnen) Pads nicht auch ausreicht.

    Evtl. kennt man dort das Problem und weiß, wie man das am geschicktesten

    löst bzw. welche Geometrien dann angebracht sind.

     

    Ansonsten könntest Du immer noch mit Wire=0.01mm arbeiten (gibt

    wenigstens gültigen Gerbercode) und dem LPH mitteilen, daß er Linien

    dieser Stärke einfach ignorieren soll (ist für die leicht, die löschen

    einfach die betreffende Blende beim CAM-Prozess).

     

    Viel Erfolg,

    Tilmann

     

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Am Wed, 24 Mar 2010 14:27:10 +0100 schrieb Tilmann Reh:

     

    Bernd schrieb:

     

    Hier der Link zu dem Bild:

    http://img130.imageshack.us/img130/3747/connectorj.jpg

     

    Danke, so ist das besser.

     

    Was /genau/ willst Du denn erreichen? Daß die "Aussparungen"

    rechteckig sein müssen, halte ich übrigens für

    ein Gerücht.

     

    Im Datenblatt des Herstellers ist dies so vorgeben. Hier der Ausschnitt

    des Footprints:

    http://img63.imageshack.us/img63/7341/footprint.jpg

     

    Da die Signale auf differentiellen Stripline-Leitungen aus dem

    Steckerbereich herausgeführt werden, ist es denke ich mal notwendig,

    eine homogene Feldverteilung zu gewährleisten, um die differentielle

    Impedanz der Stripline-Leitungen nicht oder nur geringfügig zu

    beeinflussen. Wären die Ground-Lagen ober- und unterhalb der Leitungen

    nicht gleichmäßig "ausgspart", dann wär dies sicher nicht mehr

    gegeben... so sehe ich das zumindest.

     

    Könnte es auch sein, daß die Darstellung eher schematisch ist und die

    exakte Form weniger kritisch? ...

     

    Sieht mir ehr so aus, als ob hier 3 Probleme Zusammenkommen.

     

    - HF-Eigenschaften (?sieht irgendwie nach differentiellen

      Leitungspaaren aus?)     

    - Wenig Platz

    - Einpresstechnik (Deformation der DK-Hülse)

     

    Hier macht es, je nach Technologie und Form der Einpresszone die

    Freistellung der maximal zu erwartenden Deformation der DK-Hülse

    anzupassen.

     

    Das wäre dann idealer weise bei starren bzw. semistarren Einpresszonen

    mit rechteckigem Querschnitt (grob vereinfacht) eine rechteckige

    Freistellung mit abgrundeten Ecken.

    Wenn genug Platz ist, kann man natürlich auch eine entsprechend Große

    "Architektenlösung" (kreisrund) wählen. image

    --

    MfG Knut

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Vielen herzlichen Dank erstmal für die Antworten.

     

    Ich habe das Problem nun mal vorläufig mit Polygonen + unterschiedlichen

    "Rank"-Werten gelöst. DRC-Fehler bekomme ich jetzt zumindest keine mehr

    und die rechteckige Form der Antipads kann ich damit ebenfalls erzeugen:

     

    (Link: http://img231.imageshack.us/img231/8197/connector2.jpg)

     

    Sieht mir ehr so aus, als ob hier 3 Probleme Zusammenkommen.

    - HF-Eigenschaften (?sieht irgendwie nach differentiellen

    Leitungspaaren aus?)

    - Wenig Platz

    - Einpresstechnik (Deformation der DK-Hülse)

     

    Ja genau, diese Punkte treffen auf meinen Fall zu. Auf den differentiellen

    Stripline-Leitungen sollen später Signale mit einer Frequenz von mehreren

    GHz geführt werden. Deshalb können sich auch schon geringe

    Impedanzunterschiede (->Signalreflektionen) auf der Leitung negativ auf die

    Signalqualität auswirken. An die Sache mit der Deformation der DK-Hülsen

    habe ich bisher zwar nicht gedacht, aber auch das scheint mir durchaus

    nachvollziehbar zu sein.

     

    Könnte es auch sein, daß die Darstellung eher schematisch ist und

    die

    exakte Form weniger kritisch? Ansonsten müßtest Du auch für jedes

    Pad

    ein separates Antipad einfügen - und deren Abstand scheint mir in der

    Skizze gar nicht definiert zu sein.

     

    Hm da die Größe der Antipads vom Hersteller des Steckers eigentlich exakt

    vorgegeben ist (1.6mm x 3.2mm), denke ich schon, dass es wichtig ist, diese

    Angaben im Layout auch einzuhalten. Dass ich für jedes Signalpaar und auf

    jeder Lage ein seperates Antipad definieren muss ist natürlich richtig,

    aber mit dem cut&paste Befehl hält sich die Arbeit zum Glück in Grenzen

    image

     

    Um das so zu zeichnen, wie Du es haben möchtest bzw. die Skizze das

    vorgibt, bräuchtest Du Sperrflächen für die Innenlagen - aber die

    gibt

    es in EAGLE leider nur für die Außenlagen. :-\

     

    Ja das wäre natürlich eine elegante Lösung, wenn es diese restrict-Layer

    ebenfalls für Innenlagen geben würde. Vielleicht ist das ja was für eine

    spätere Eagle Version...

     

    Aber denkt ihr mit der jetztigen Lösung lassen sich ordentliche

    Gerber-Daten für die Platinenherstellung erzeugen???

     

     

    Um nochmals auf meine andere Frage zu der Restring-Breite auf den

    Innenlagen im ersten Post zurückzukommen:

     

    Muss ich in Eagle bestimmte Einstellungen vornehmen, damit bei Pads

    oder

    Vias auf den (nicht angebunden) Innenlagen kein Restring gesetzt wird

    oder

    ist dies per Default so festgelegt oder muss ich das vllt sogar direkt

    mit

    dem Platinenhersteller abklären?

     

    Ich habe zwar einige Threads über das Thema gefunden, aber es wird darin

    leider nie angegeben, ob die DRC-Einstellungen bei Eagle nun alle

    Innenlagen betreffen oder nur die angebundenen Innenlagen? Wenn Pads auf

    NICHT angebundenen Lagen (Nonfunctional Pads) gesetzt werden, dann können

    diese ebenfalls eine kapazitive Störung hervorrufen (siehe:

    http://books.google.com/books?id=SbuUX63oTIYC&pg=PA102&dq=%22nonfunctional+pads%22&hl=de&cd=1#v=onepage&q=%22nonfunctional%20pads%22&f=false)

    und das möchte ich gerne ausschließen bzw. vermeiden.

     

    Viele Grüße

    Bernd

    --

    Browser-Zugang zu den CadSoft-Support-Foren auf http://www.eaglecentral.ca

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Am Thu, 25 Mar 2010 09:39:58 +0100 schrieb Bernd:

    ...

    Aber denkt ihr mit der jetztigen Lösung lassen sich ordentliche

    Gerber-Daten für die Platinenherstellung erzeugen???

     

    Auf alle Fälle. Wenn man für die Freistellungen eine Linienbreite -->

    einen D-Code benutzt, der sonst nicht, oder zumindest nicht in den

    Leiterbild-Ebenen vorkommt (Dimension-Layer und die unglückliche Lösung

    bei Eagle mit der Linienbreite 0 im Zusammenhang mit dem DRC habe ich

    hier im Sinn) , kann man das einfach mit angeben und der CAM-Bearbeiter

    beim Hersteller hat diese Hilfslinien in 0,nix entfernt.

    Oder man entfernt diese Strukturen mit einem CAM-Tool oder Löscht

    notfalls den Block mit dem entsprechendem D-Code ganz einfach mit einem

    Texteditor. image

    --

    MfG Knut

     

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  • autodeskguest
    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Knut Schottstädt schrieb:

     

    Aber denkt ihr mit der jetztigen Lösung lassen sich ordentliche

    Gerber-Daten für die Platinenherstellung erzeugen???

     

    Auf alle Fälle.

     

    Würde ich auch sagen.

     

    Wenn man für die Freistellungen eine Linienbreite -->

    einen D-Code benutzt, der sonst nicht, oder zumindest nicht in den

    Leiterbild-Ebenen vorkommt (Dimension-Layer und die unglückliche Lösung

    bei Eagle mit der Linienbreite 0 im Zusammenhang mit dem DRC habe ich

    hier im Sinn) , kann man das einfach mit angeben und der CAM-Bearbeiter

    beim Hersteller hat diese Hilfslinien in 0,nix entfernt.

    Oder man entfernt diese Strukturen mit einem CAM-Tool oder Löscht

    notfalls den Block mit dem entsprechendem D-Code ganz einfach mit einem

    Texteditor. image

     

    Sollte gar nicht nötig sein - als Orphans werden die gar nicht erst mit

    ausgegeben.

     

    Tilmann

     

     

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    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Am Thu, 25 Mar 2010 11:03:04 +0100 schrieb Tilmann Reh:

    Knut Schottstädt schrieb:

    ...

    Wenn man für die Freistellungen eine Linienbreite --> einen D-Code

    benutzt, der sonst nicht, oder zumindest nicht in den Leiterbild-Ebenen

    vorkommt (Dimension-Layer und die unglückliche Lösung bei Eagle mit der

    Linienbreite 0 im Zusammenhang mit dem DRC habe ich hier im Sinn) ,

    kann man das einfach mit angeben und der CAM-Bearbeiter beim Hersteller

    hat diese Hilfslinien in 0,nix entfernt. Oder man entfernt diese

    Strukturen mit einem CAM-Tool oder Löscht notfalls den Block mit dem

    entsprechendem D-Code ganz einfach mit einem Texteditor. image

     

    Sollte gar nicht nötig sein - als Orphans werden die gar nicht erst mit

    ausgegeben.

     

    Die Linien in den Innenlagen, die zur Freistellung dienen, sind Orphans?

    In der Lösung vom OP waren das Wires in den Innenlagen im Package

    wenn ich nicht irre.

    --

    MfG Knut

     

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    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Knut Schottstädt schrieb:

     

    Die Linien in den Innenlagen, die zur Freistellung dienen, sind Orphans?

    In der Lösung vom OP waren das Wires in den Innenlagen im Package

    wenn ich nicht irre.

     

    In dem Bild von seinem letzten Beitrag schrieb er von Polygonen mit

    gestaffelten Ranks.

     

    Tilmann

     

     

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    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Am Thu, 25 Mar 2010 12:01:18 +0100 schrieb Tilmann Reh:

     

    Knut Schottstädt schrieb:

     

    Die Linien in den Innenlagen, die zur Freistellung dienen, sind

    Orphans? In der Lösung vom OP waren das Wires in den Innenlagen im

    Package wenn ich nicht irre.

     

    In dem Bild von seinem letzten Beitrag schrieb er von Polygonen mit

    gestaffelten Ranks.

     

    Ja, von einem Versuch, der nicht so richtig funktioniert hat.

    Polygone mit gestaffelten Ranks bedeutet auch, dass man das nicht im

    Package machen kann, wenn ich nichts übersehen habe.

    Bei einem hochpoligem Backplaneconnector, der evtl. zig-fach auf einer

    Backplane auftaucht, etliche Polygone im Layout nachzutragen, ist

    irgenwie auch keine Lösung die man so wirklich empfehlen kann.

     

    Bei Designs in Bereichen, wo man u.a. über Back-Drilling und ähnliche

    Scherze nachdenkt ist Eagle vielleicht auch nicht mehr so ganz das

    passende Tool. image

     

    --

    MfG Knut

     

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    autodeskguest over 16 years ago in reply to autodeskguest

    Knut Schottstädt schrieb:

     

    In dem Bild von seinem letzten Beitrag schrieb er von Polygonen mit

    gestaffelten Ranks.

     

    Ja, von einem Versuch, der nicht so richtig funktioniert hat.

     

    Das lese ich da aber nicht heraus.

     

    Und wenn ich mir das recht überlege, braucht er die inneren Polygone

    einklich gar nicht.

     

    Polygone mit gestaffelten Ranks bedeutet auch, dass man das nicht im

    Package machen kann, wenn ich nichts übersehen habe.

    Bei einem hochpoligem Backplaneconnector, der evtl. zig-fach auf einer

    Backplane auftaucht, etliche Polygone im Layout nachzutragen, ist

    irgenwie auch keine Lösung die man so wirklich empfehlen kann.

     

    --> intensives CUT & PASTE... image

    (Mit den richtigen Rastereinstellungen und in der richtigen Reigenfolge

    ist das gar nicht so schlimm.)

     

    Tilmann

     

     

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